Archiv - Spielberichte Saison 2011/2012

08.04.2012 - EC Riedsee gewinnt das 16. Wanderpokalturnier des PESV

Am Ostersamstag, den 07.04.2012 veranstalteten die Eiskratzer Ravensburg die 16. Ausgabe ihres Wanderpokalturniers. Wer schon einmal ein Turnier organisiert hat, kennt sicher die Probleme und Schwierigkeiten die im Vorfeld auftauchen können. In diesem Jahr waren diese allerdings besonders ausgeprägt. In den Wochen und Tagen vor dem Termin des Turniers hagelte es regelrecht Absagen aus
allen Richtungen, doch mit vereinten Kräften konnte das Turnier letztlich mit 5 Mannschaften stattfinden. Neben den Gastgebern folgten die Teams Ulm United, EC Riedsee, Nonames Landsberg und Stuttgart Mustangs der Einladung nach Ravensburg....(mehr)

24.03.2012 – Eiskratzer lassen sich beim Mauhunters Cup die Stimmung nicht vermiesen

Am Samstag, den 24.03.2012 traten die Eiskratzer Ravensburg beim
diesjährigen Mauhunters Cup in Memmingen an. Die Organisatoren des Turniers
waren nicht zu beneiden, denn wenige Stunden vor Turnierbeginn musste eine
Mannschaft ihre Teilnahme absagen und der Spielplan daher kurzfristig
geändert werden. So ergab sich eine Gruppe mit 7 Mannschaften, die im Modus
„Jeder gegen Jeden" aufeinander trafen.

Die Eiskratzer mussten aufgrund zahlreicher Absagen mit einem Minimalkader
antreten, doch auch wenn es natürlich anstrengend versuchten Sie das Beste
aus der Situation zu machen. Der Verlauf des Turniers spiegelte in gewisser
Weise den Saisonverlauf der Eiskratzer wieder. In allen Begegnungen waren
die Ravensburger mit ihren Gegnern absolut auf Augenhöhe, doch letztlich
fehlte meist ein kleines bisschen Glück im Abschluss, um einen Sieg
einzufahren. Im Eröffnungsspiel gegen den EC Riedsee musste der PESV schon
früh einen Treffer hinnehmen, schaffte es aber sich zurück in die Begegnung
zu kämpfen. Johann Dering und Markus Dodek brachten die Ravensburger
zwischenzeitlich sogar in Führung. Am Ende drehte Riedsee das Spiel
allerdings erneut und ging letztlich als Sieger vom Eis.

 

1. Gruppenspiel

PESV Eiskratzer Ravensburg - EC Riedsee 2:3

Tore:

1:1 Johann Dering (Stefan Schmidt)

2:1 Markus Dodek (Ritschi Gnannt)

Strafen:

Keine

 

Ganz typisch für den Turniertag war auch das Spiel gegen die Peacemakers aus
München. Vorne wollte die Scheibe einfach nicht über die Linie und die
engagierte Defensivarbeit der Eiskratzer reichte am Ende nicht aus um
wenigstens einen Punkt zu retten. Die Peacemakers erarbeiteten sich
zahlreiche Chancen, die zunächst allesamt abgewehrt wurden, ehe letztlich
ein eher harmloser Angriff zur Führung der Münchner führte. Erneut gut
gekämpft, aber erneut ohne Punkt – so lautete das Fazit nach der zweiten
Begegnung.

 

2. Gruppenspiel

PESV Eiskratzer Ravensburg - Peacemakers München 0:1

Tore:

Keine

Strafen:

2 Min. Charly Marazek (Crosscheck)

 

Gegen die Jackalopes aus Bad Tölz sah es zunächst nach der ersten klaren
Niederlage für die Eiskratzer an diesem Tag aus. Nach etwas mehr als 4
Minuten führten die Tölzer bereits mit 0:2 und als deutete auf einen klaren
Erfolg der Bayern hin. Doch wie auch in den Spielen zuvor kämpfte sich die
Ravensburger Truppe noch einmal zurück ins Spiel. Ritschi Gnannt erzielte
einen Treffer in Unterzahl und verkürzte zunächst auf 1:2. Kurz leitete
Charly Marazek mit einem punktgenauen Pass ins Mitteldrittel einen
Alleingang von Max Brühl ein, der souverän zum 2:2 abschließen konnte.
Während sich die Jackalopes wohl schon mit der Punkteteilung zufrieden
gegeben hatten, kämpften die Eiskratzer weiter nach vorne und als Charly
Marazek knapp 30 Sekunden vor dem Spielende den Treffer zum 3:2 erzielte,
war die Freude natürlich riesengroß. Ein verdienter Sieg gegen eine
spielerisch gute und sehr faire Mannschaft aus Bad Tölz, die letztlich den
zweiten Platz des Turniers belegte.

 

3. Gruppenspiel

PESV Eiskratzer Ravensburg - Jackalopes Bad Tölz 3:2

Tore:

1:2 Ritschi Gnannt (bei 4:5 Unterzahl)

2:2 Max Brühl (Charly Marazek)

3:2 Charly Marazek (Stefan Grässle)

Strafen:

2 Min. Charly Marazek (Haken)

 

Es folgte die Partie gegen die Gastgeber der Mauhunters. Den Memmingern
gelangen wie auch den Tölzern zuvor zwei schnelle Tore in der Begegnung.
Allerdings schafften es die Eiskratzer diesmal nicht mehr zurück in die
Partie zu kommen. Die Mauhunters nahmen das Tempo etwas heraus und spielten
ihre Führung über die Zeit. Auch wenn sich die „Kratzer" einige Chancen
erarbeiten konnten, blieben diese allesamt ohne Erfolg.

 

4. Gruppenspiel

PESV Eiskratzer Ravensburg - Mauhunters Memmingen 0:2

Tore:

Keine

Strafen:

2 Min. Charly Marazek (Beinstellen)

2 Min. Bankstrafe (6 Mann auf dem Eis)

2 Min. Stefan Grässle (Beinstellen)

 

Gegen die Waschbären aus Memmingen stand nun erneute eine schwere Partie auf
dem Plan. Die körperlich sehr robusten Memminger zeigten von Beginn an dass
sie die Partie für sich entscheiden wollen, doch die Eiskratzer hielten gut
dagegen. Auf beiden Seiten ergaben sich Chancen und dem Führungstreffer der
Waschbären folgte wenig später bereits der Ausgleich für die Eiskratzer
durch Stefan Schmidt. Bei zahlreichen weiteren Chancen war das Glück mal
wieder nicht auf der Seite der Ravensburger und so mussten sie sich am Ende
dann doch knapp geschlagen geben. Auch diese war eine Begegnung die auch gut
hätte andersherum ausgehen können.

 

5. Gruppenspiel

PESV Eiskratzer Ravensburg - ECDC Waschbären 1:2

Tor:

1:1 Stefan Schmidt (Johannes Wiens)

Strafen:

Keine

 

Zum Abschluss traf der PESV nun noch auf die „Kabinenpartner" der Eisbären
Kassel. Die junge, sympathische Truppe aus Hessen stand schon vor der
Begegnung so gut wie sicher als Turniersieger fest. Bei den Eiskratzern
machte sich nun langsam der lange und anstrengende Turniertag bemerkbar,
aber dennoch wurde alles versucht um mit den Eisbären mitzuhalten. Lange
stand die Partie unentschieden, ehe Kassel einen Alleingang zur Führung
nutzen konnte. Auch in dieser Begegnung wollte Ravensburg einfach kein
Treffer gelingen. Die Chancen waren da, auch wenn Kassel spielerisch die
deutlich stärkere Mannschaft war, aber die Scheibe wollte einfach nicht ins
Tor. Letztlich entschied Kassel das Spiel mit 0:2 für sich und sicherte sich
somit den Turniersieg. Beide Teams feierten gemeinsam ein tollen Turnier in
der Kabine, auch wenn es für die Eiskratzer nicht ganz so erfolgreich
verlaufen war.

 

6. Gruppenspiel

PESV Eiskratzer Ravensburg - Eisbären Kassel 0:2

Tore:

Keine

Strafen:

Keine

 

Am Ende blieb den Ravensburgern nur der 7. Platz. Die Gewissheit in allen Spielen knapp an
einem Erfolg dran gewesen zu sein, spiegelt sich natürlich nicht im
Endergebnis des Turniers wieder. Für die Akteure war dies allerdings
letztlich nur zweitrangig. Viel wichtiger war die gute Stimmung in der
Mannschaft über den gesamten Tag hinweg, sowohl während den Spielen als auch
in den Pausen. Respekt und vielen Dank an Alle die dabei waren! Ein
besonderer Dank geht an Done Fetzer von der Uni Ulm, der den Eiskratzern
aufgrund der Personallage aushalf und zugleich noch zahlreiche Begegnungen
als Schiedsrichter leitete.

 

 

 

14.02.2012 – Minimalkader der Eiskratzer bringt die Black Flyers an den Rand einer Niederlage

50 harte Minuten hatten die Eiskratzer in ihrem letzten RHL Spiel der Saison
2011/2012 gekämpft, doch am Ende reichte es dennoch nicht für einen
Punktgewinn. Dabei war der PESV zumindest einem Punkt viel näher, als das
vor der Begegnung überhaupt jemand zu vermuten gewagt hätte.

Aufgrund von zahlreichen verletzungsbedingten ausfällen mussten die
Ravensburger ihr Abschlussspiel der RHL Saison mit einem echten Rumpf-Team
antreten. Gerade mal 8+1 Spieler betraten die Eisfläche in Ravensburg, doch
jeder Einzelne zeigte von der ersten Minute an die Bereitschaft hier alles
für einen Punktgewinn zu tun. Wie erwartet waren die Black Flyers dem PESV
spielerisch klar überlegen. Die Scheibe lief gut in den eigenen Reihen, doch
meist wurden die Angriffsbemühungen spätestens im Drittel der Eiskratzer mit
energischem Einsatz beendet. Immer wieder schafften es die "Kratzer" sich
aus dem Drittel zu befreien und kamen auch hin und wieder zu kleineren
Tormöglichkeiten, die zu diesem Zeitpunkt für die Flyers aber noch keine
große Gefahr darstellten. Nach den ersten 25 Minute ertönte die Pausensirene
und schon der Zwischenstand von 0:0 war alles andere als erwartet.

Nach der kurzen Erholung drehten die Flyers weiter auf und drückten nun
immer mehr auf den Führungstreffer, doch die vom heute bärenstarken
Defensivorganisator Markus Dodek geführte Abwehr stemmte sich mit aller
Kraft gegen den Rückstand. Auch die Stürmer hatten natürlich ihren Anteil an
dem Zwischenstand, denn auch sie räumten im eigenen Drittel kräftig auf.
Durch die Offensivbemühungen der Black Flyers war nun plötzlich auch immer
wieder Platz für Konter der Eiskratzer. Bei seinem ersten Durchstoß
scheiterte Max Brühl noch am Torhüter der Flyers, doch als es gut 10 Minuten
vor dem Spielende erneut zu einem Alleingang von "Scorer Max" kam, war er
nicht mehr aufzuhalten. Kerstin Spiess hatte ihm die Scheibe in den Lauf
gespielt und er erzielte den Führungstreffer für die Eiskratzer. Die Flyers
wirkten sichtlich geschockt, doch dieser Spielstand trieb sie nun noch mehr
an. Knapp 5 Minuten standen noch auf der Uhr, als nach einem Bulli im
Drittel des PESV der Ausgleich doch noch fiel. Mit einem verdeckten
Schlagschuss-Hammer von der blauen Linie war plötzlich alles wieder offen.
Weitere Großchancen gab es auch für die Eiskratzer, doch ein zweiter Treffer
gelang ihnen nicht. Den erzielten dafür dann aber letztlich doch noch die
Black Flyers. Mit einem trockenen Schuss aus kurzer Distanz ins kurze Eck
gingen die Flyers 3 Minten vor dem Spielende in Führungen und brachten diese
dann auch über die Zeit.

Aufgrund der Spielanteile geht der Sieg für die Black Flyers auf jeden Fall
in Ordnung. Kämpferisch muss man für die gezeigte Leistung jedem einzelnen
Spieler der Eiskratzer ein dickes Lob aussprechen. Eine solch tolle
Mannschaftsleistung hätte sicher einen Punkt verdient gehabt, doch am Ende
sollte es dafür eben leider nicht ganz reichen. Trotzdem war die Stimmung in
der Kabine anschließend gut, denn für so eine Niederlage muss man sich ganz
bestimmt nicht schämen.

 

Ravenburger Hobby Liga (RHL)

Eiskratzer Ravensburg - Black Flyers 1:2 (0:0/1:2)

Tore:

1:0 – Max Brühl (Kerstin Spiess)

Strafen:

Volker Weiler - 2 Min. Haken

Christian Lauber - 2 Min. Halten

Volker Weiler - 2 Min. Beinstellen

 

Für die Eiskratzer spielten:

Flo Peinecke

Markus Dodek, Christian Lauber, Stefan Grässle

Darius Zuber, Volker Weiler, Max Brühl, Kerstin Spiess, Michael Lauber

 

 

 

11.02.2012 – PESV gegen Riedsee im WA-EL Spiel um Platz 3 chancenlos

Am Samstag, den 11.02.2012 trafen die Eiskratzer im letzten Spiel der
laufenden WA-EL Saison auf den ewigen Rivalen und langjährigen
Trainingspartner EC Riedsee. Aufgrund des schmalen Kaders rechneten sich die
Eiskratzer gegen das top besetzte Team des EC Riedsee keine zu großen
Chancen aus, was sich letztlich auch mehr als deutlich bewahrheiten sollte.

Schon im ersten Spielabschnitt zeichnete sich ab dass Riedsee in diesem
Spiel keinen Zweifel über den Sieger aufkommen lassen wollte. Nach knapp 4
Minuten ging der ECR mit 1:0 in Führung, doch zu diesem Zeitpunkt konnten
die Eiskratzer noch dagegenhalten. Trotz des frühen Treffers taten sie alles
um im Spiel zu bleiben und wurden letztlich auch belohnt. Nach einem Bulli
legte Micha Riesmeier die Scheibe auf den an der blauen Linie lauernden
Eugen Biber ab, der mit seinem Schlagschuss direkt in den Winkel den
Ausgleich zum 1:1 erzielen konnte. Im weiteren Spielverlauf „kopierte"
Riedsee ihren ersten Treffer gleich mehrmals. Immer wieder setzten sie sich
im Angriffsdrittel durch, legten die Scheibe von der Grundlinie aus direkt
vor das Tor ab und erzielten so einen Treffer nach dem anderen. Am Ende des
ersten Drittels stand ein ernüchterndes 4:1 auf der Anzeigetafel, was schon
zu diesem Zeitpunkt eine Vorentscheidung sein sollte.

Auch im zweiten Abschnitt behielt Riedsee die Oberhand und erzielte 3
weitere Treffer. Zwar erkämpften sich die Eiskratzer auch einige Torchancen,
doch ein weiter Treffer wollte nicht gelingen.

Im Schlussabschnitt nahm der ECR das Tempo deutlich raus und brachte die
Eiskratzer so noch einmal besser ins Spiel. Ralf Kreschel erzielte mit einem
Konter den zweiten Treffer für den PESV per Alleingang, doch letztlich war
dies natürlich nur leichte Ergebniskosmetik. Am Ende mussten sich die
Ravensburger mit 10:2 geschlagen geben und dem EC Riedsee zum verdienten
Sieg gratulieren.

 

Westallgäu-Eishockeyliga (WA-EL)

EC Riedsee - Eiskratzer Ravensburg 10:2 (4:1/3:0/3:1)

Tore:

1:1 – Eugen Biber (Micha Riesmeier)

8:2 – Ralf Kreschel (in Unterzahl)

Strafen:

Volker Weiler – 2 Min. Haken

Charly Marazek – 2 Min. Spielverzögerung

Diese Gromel - 2 Min. Beinstellen

 

Für die Eiskratzer spielten:

Flo Peinecke

Eugen Biber, Christian Lauber, Ralf Kreschel, Alex Mischenko

Darius Zuber, Micha Riesmeier, Volker Weiler, Johann Dering, Charly Marazek

 

 

 

08.02.2012 – Eiskratzer bleiben auch gegen die Highlanders in der RHL sieglos

In ihrem vorletzten Spiel der aktuellen RHL Saison trafen die Eiskratzer
Ravensburg am vergangenen Mittwoch, den 08.02. in der Ravensburger
Eissporthalle auf die Highlanders. Ziel war es nach dem WA-EL Sieg in Wangen
nun auch in der RHL den ersten Punkt einzufahren, doch daraus sollte leider
nichts werden.

Über die gesamte Spielzeit lieferten sich die beiden Teams einen offenen
Schlagabtausch und keine der Mannschaften konnte sich echte Vorteile
erspielen. Zwar hatten die Eiskratzer in der ersten Hälfte mehr
Scheibenbesitz, doch leider konnten sie daraus keinen Profit schlagen. Die
Angriffsbemühung endeten meist schon vor es zu einem Torabschluss kommen
konnte. Die Highlanders erzielten eine Minute vor dem Ende der ersten
Spielhälfte den Führungstreffer zum 1:0 und gingen im Anschluss mit breiter
Brust in die Pause.

Die Probleme im Spiel des PESV waren offensichtlich und wurden in der Pause
auch angesprochen, aber die Mannschaft konnte den Schalter nicht umlegen und
schaffte es auch in der zweiten Hälfte nicht einen Treffer zu erzielen.
Möglichkeiten hierzu gab es nun zwar genug, oder leider wollte die Scheibe
einfach nicht über die Linie. Am Ende gingen die Highlanders nach einem
weiteren Treffer beim Endstand von 2:0 als Sieger vom Eis. In dieser sehr
fairen und ausgeglichen Partie hatten beide Teams die Möglichkeit das Spiel
für sich zu entscheiden, was die Highlanders in letzter Konsequenz einfach
besser umsetzten konnten.

 

Ravensburger Hobby Liga (RHL)

Highlanders - Eiskratzer Ravensburg 2:0 (1:0/1:0)

Tore:

-

Strafen:

-

 

Für die Eiskratzer spielten:

Flo Peinecke

Stefan Schmidt, Stefan Grässle, Marcus Haider, Rudi Fink

Darius Zuber, Micha Riesmeier, Max Brühl, Kathi Schor, Volker Weiler, Markus Dodek

 

 

 

29.01.2012 - Es geht doch!! Eiskratzer bezwingen die MTG Wangen verdient im letzten Gruppenspiel

Zum Ende der Vorrunde gab es für die Eiskratzer am heutigen Abend beim WA-EL
Spiel gegen die MTG Wangen noch einen versöhnlichen Abschluss. Nach 60
Minuten hartem Kampf und viel Einsatz ging der PESV als verdienter Sieger
vom Eis und ist somit das einzige Team dass die MTG in der Vorrunde
bezwingen konnte.

Angefangen hatte die Partie für die Ravensburger nicht wirklich positiv.
Bereits nach vier Minuten ging die MTG in Führung und machte auch im
weiteren Verlauf des ersten Abschnitts mächtig Druck. Das junge und
konditionell starke Teams aus Wangen zeigte von Beginn an dass sie auch das
letzte Gruppenspiel nicht verlieren wollten. Nur einen Tag zuvor erspielten
sie sich gegen die Black Flyers ein 3:3 und qualifizierten sich somit schon
frühzeitig für das Finale. Doch auch die Eiskratzer versteckten sich nicht
und taten alles um im Spiel zu bleiben. Schließlich gelang Christian Lauber
mit einem Schuss von der blauen Linie der Ausgleichstreffer zum 1:1. Bis zur
ersten Sirene kam dann aber die MTG noch zu zwei weiteren Toren und so ging
es mit dem Spielstand von 3:1 auf der Anzeigetafel in die erste Pause.

Nach dem ersten Pausentee kamen die Eiskratzer sichtlich entschlossen dieses
Spiel noch zu drehen wollen zurück aufs Eis. Sie erwischten den deutlich
besseren Start in den zweiten Abschnitt und kamen durch Eugen Biber schon
bald auf 3:2 heran. Wangen versteckte sich allerdings nicht und kam immer
wieder zu guten Möglichkeiten, doch den zu großen Offensivdrang bestrafte
Viktor Hochhalter mit dem Ausgleich zum 3:3. Stefan Schmidt hatte ihm den
befreienden Pass aus dem eigenen Drittel in den Lauf gespielt und er hatte
keine Mühe die Scheibe mit dem Alleingang im Tor unterzubringen. Der
Ausgleich war da, doch das reichte den Ravensburgern nicht. Mit einer
schönen Einzelaktion erhöhte Eugen Biber auf 3:4 und kurz darauf gelang
Michael Lauber sogar der Treffer zum 3:5. Leider verloren die Eiskratzer
dann etwas die Konzentration und mussten bis zur zweiten Drittelpause zwei
Treffer hinnehmen. Mit einem ausgeglichenen und gerechten Pausenstand von
5:5 verließen die Teams nach 40 Minuten das Eis.

Das Abschlussdrittel sollte dann noch einmal richtig intensiv werden. Beide
Teams wollten gewinnen und der ein oder anderen ging mit diesem Ziel vor
Augen etwas übermotiviert zu Werke. Zunächst kam Wangen zum 6:5
Führungstreffer, doch der erneute Ausgleich ließ nicht lange auf sich
warten. Nach toller Vorarbeit von Stefan Schmidt erzielte Johann Dering den
Treffer zum 6:6. Nur wenige Minuten darauf gingen dann die Eiskratzer erneut
in Führung. Mit einem tollen Lauf aus dem Mitteldrittel bis vor das Tor der
MTG, tankte sich Eugen Biber durch und erzielte mit dem wohl schönsten Tor
des Tages den Treffer zum 6:7. Der weitere Spielverlauf war von einigen
unnötigen Aktionen geprägt, doch die Schiedsrichter hatten das Spiel bis zur
Schlusssirene gut im Griff. Letztlich retteten die Eiskratzer die Führung
über die Zeit und gingen als verdienter Sieger vom Eis.

Ein dickes Lob an das gesamte Team für diese tolle Leistung. Trotz schmaler
Besetzung wurde bis zum Schluss gefightet und jeder einzelte gab wirklich
alles für diesen Sieg. Endlich wurde der PESV auch für seine Mühen belohnt
und hat den Sieg aufgrund der super Teamleistung absolut verdient.

Danke auch an die Schiedsrichter des EC Riedsee, die am heutigen Abend keine
leichte Aufgabe zu bewältigen hatten, die Partie aber gut leiteten.

Und zum Abschluss noch ein Lob an den Mannschaftsführer der MTG Wangen -
Sebastian Schempp. Er zeigte sich als würdiger und vorbildlicher Kapitän und
verlor nicht wie manch anderer auf Seiten der MTG aus den Augen um was es in
einem solchen Spiel eigentlich geht: Eishockey spielen und Spaß haben!!

 

Westallgäu-Eishockeyliga (WA-EL)

MTG Wangen - Eiskratzer Ravensburg 6:7 (3:1/2:4/1:2)

Tore:

1:1 - Christian Lauber (Michael Riesmeier)

3:2 - Eugen Biber (Viktor Hochhalter, Michael Riesmeier)

3:3 - Viktor Hochhalter (Stefan Schmidt)

3:4 - Eugen Biber

3:5 - Michael Lauber (Eugen Biber)

6:6 - Johann Dering (Stefan Schmidt)

6:7 - Eugen Biber (Michael Riesmeier, Darius Zuber)

Strafen:

Viktor Hochhalter - 2 Min. Übertriebene Härte

Christian Lauber - 2 Min. Beinstellen

Ludwig Brühl - 2 Min. Beinstellen

 

Für die Eiskratzer spielten:

Flo Peinecke

Ludwig Brühl, Stefan Schmidt, Eugen Biber, Christian Lauber

Johann Dering, Micha Riesmeier, Darius Zuber, Michael Lauber, Viktor Hochhalter

 

 

 

24.01.2012 - Harter Kampf im WA-EL Spiel wird nicht belohnt

Auch in ihrem zweiten WA-EL Spiel der aktuellen Saison mussten sich die
Eiskratzer am Montag, den 23.01. geschlagen geben. Bis zum Schluss hatte das
Team hart gekämpft und alles gegeben, doch am Ende war der EC Riedsee an
diesem Abend der verdiente Sieger.

Das erste Drittel begannen die Eiskratzer mit vollem Einsatz und kamen gut
in die Begegnung. Zwar hatte Riedsee etwas mehr vom Spiel, vor allem in der
Offensive, doch der PESV hielt dagegen und kam selbst zu einigen guten
Tormöglichkeiten. Ein intensives und hart umkämpftes erstes Drittel endete
Torlos und so gingen die beiden Teams hoch motiviert in die erste Pause.

Nach dem Seitenwechsel kam dann der erste Doppelschlag des EC Riedsee. Nur
kurz nach dem Anpfiff zum zweiten Drittel erzielte der langjährige
Trainingspartner der Kratzer das 0:1 nach einem Bulli. Nur Sekunden später
erhöhten sie auf 0:2 und legten den Grundstein für den weiteren
Spielverlauf. Trotz dieses Rückschlags kämpfte das Team der Eiskratzer
weiter um im Spiel zu bleiben, was allerdings leider nicht so recht gelingen
sollte. Bevor dem PESV der erste Treffer des Abends gelang, erzielte
zunächst Riedsee noch einen weiteren Treffer. Dann aber kam die erste
erfolgreiche Aktion der Ravensburger. Volker Weiler brachte die Scheibe auf
das Tor und nach kurzem Gewühl konnte Johannes Wiens den Anschlusstreffer
zum 1:3 markieren. Kurz darauf stellte der ECR den alten Abstand von drei
Toren allerdings schon wieder her.

Noch in der Pause beschlossen die Eiskratzer noch mal alles zu versuchen um
dieses Spiel nicht verloren zu geben, aber erneut verschliefen sie die
ersten Minuten nach dem erneuten Anpfiff. Innerhalb einer Minute traf
Riedsee zwei weitere male und legte somit frühzeitig den Sieger des Abends
fest. Der Treffer durch Darius Zuber brachte den PESV noch auf 2:6 heran,
doch für mehr reichte es letztlich nichts mehr.

Auch wenn das Ergebnis natürlich deutlich ist und Riedsee am Ende als
verdienter Sieger vom Eis ging, waren die Eiskratzer keineswegs schlecht
gelaunt. Zu keinem Zeitpunkt hatte sich das Team aufgegeben und weiter
gekämpft. An diesem Abend reichte es leider nicht für mehr, aber vorwerfen
muss sich die Mannschaft lediglich 4 Minuten in denen sie nicht aufmerksam
genug war. Die Leistung in der restliche Spielzeit lässt auf jeden Fall für
das letzte Gruppenspiel am kommenden Sonntag (19 Uhr) gegen die MTG Wangen
die Hoffnung auf einen Sieg steigen.

 

Westallgäu-Eishockeyliga (WA-EL)

Eiskratzer Ravensburg - EC Riedsee 2:6 (0:0/1:4/0:2)

Tore:

1:4 - Johannes Wiens (Volker Weiler, Eugen Biber)

2:6 - Darius Zuber (Johannes Wiens)

Strafen:

Charly Marazek - 2 Min. Beinstellen

Ralf Kreschel - 2 Min. Beinstellen

Charly Marazek - 2 Min. Beinstellen

Ludwig Brühl - 2 Min. Übertriebene Härte

 

Für die Eiskratzer spielten:

Flo Peinecke

Ludwig Brühl, Charly Marazek, Eugen Biber, Christian Lauber

Ralf Kreschel, Micha Riesmeier, Darius Zuber, Johann Dering, Johannes Wiens, Voker Weiler

 

 

 

17.01.2012 - Eiskratzer und Gladiators trennen sich unentschieden

Am Dienstag, den 17.01.2012 bestritten die Eiskratzer Ravensburg ihr drittes
RHL Spiel der laufenden Saison. Gegner waren die Gladiators, die in der
vergangenen Saison mit einem knappen Sieg 1:0 vom Eis gehen konnten. Für
genügend Brisanz ist beim Aufeinandertreffen dieser Teams immer gesorgt, da
einige der Spieler auf Seiten der Gladiators in der Wangener WA-EL auch für
die Eiskratzer auflaufen.

Beide Teams gingen mit hohem Tempo in die Begegnung. Es war sofort zu
erkennen dass Beide dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten. Mehr
Spielanteile hatten in der ersten Hälfte die Eiskratzer, auch wenn dies beim
Pausenpfiff nicht auf der Anzeigetafel zu sehen war. Nach dem anfänglichen
Sturmlauf beider Teams entwickelte sich eine sehr ansehnliche Begegnung
zweier gleichstarker Mannschaften. Die ersten Chancen konnten auf beiden
Seite nicht genutzt werden, doch plötzlich ging dann alles ganz schnell.
Nach einem perfekten Pass aus der linken Ecke von Ralf Kreschel auf den vor
dem Tor lauernden Darius Zuber, vollendete dieser die Aktion mit dem Treffer
zum 1:0 per Direktabnahme. Die Freude und Erleichterung war groß, allerdings
verloren die Spieler des PESV für einen kurzen Moment die Konzentration und
so kamen die Gladiators schon kurz darauf zum Ausgleichstreffer. Der SC
Ravensburg blieb am Drücker und kam eine Minute vor der Pause dann auch noch
zur 2:1 Führung. Sie nutzten die zweite Unachtsamkeit der Eiskratzer
Defensivabteilung aus und brachten die Scheibe im Nachsetzen über die Linie.
20 Minuten hatten die „Kratzer" das Spiel im Griff, doch zwei kleine Fehler
reichten aus um dennoch in Rückstand zu geraten.

Nach der Pause ging die Begegnung mit gleichem Tempo weiter. Die Gladiators
zogen sich erst ein wenig zurück, kamen aber auch regelmäßig immer wieder zu
guten Offensivaktionen. Der PESV versuchte weiter Druck nach vorne
aufzubauen um den Ausgleich zu erzielen. Mehrere hochkarätige Chancen
blieben dabei ungenutzt, doch am Ende sollte es dann doch noch für den
Ausgleich reichen. Markus Dodek, der aus dem Sturm in dieser Begegnung
zurück in die Verteidigung gezogen wurde, kam durch eine energische
Einzelaktion bis vor das Gehäuse der Gladiators und schlenzte den Puck mit
der Rückhand unter die Latte. Der verdiente Ausgleich war erzielt, aber noch
immer merkte man den Teams an dass sich hier keine mit einer Punkteteilung
abfinden wollte. Dies änderte sich zumindest für die Eiskratzer rund eine
Minute vor Spiellende. Für ein „Haken" bekam Rudi Fink eine 2 Minuten Strafe
und in Unterzahl war der PESV nun natürlich darauf bedacht den erkämpften
Punkt zu verteidigen, was letztlich auch gelingen sollte.

Aufgrund der ausgeglichenen Spielanteile und des Spielverslaufs können und
müssen sich die beiden Mannschaften wohl mit der Punkteteilung abfinden. Mit
etwas mehr Glück im Abschluss wäre für die Eiskratzer auch mehr drin
gewesen, aber genau so hätten natürlich auch die Gladiators die Begegnung
für sich entscheiden können.

Ein dickes Lob an die gesamte Mannschaft für den Kampf und Einsatz in diesem
Spiel. Dies war die wohl beste Teamleistung der laufenden Saison und es wäre
schön wenn die Mannschaft diese Leistung als Grundlage für die kommenden
Aufgaben nehmen könnte.

Danke auch noch an den Edel Fan und Tower Stars DJ Alexander Gronmayer, der
für dieses Spiel extra nach Ravensburg gekommen war, um den beiden Teams
musikalisch richtig einzuheizen.

 

Ravensburger Hobby Liga (RHL)

Eiskratzer Ravensburg - Gladiators Ravensburg 2:2 (1:2/1:0)

Tore:

1:0 - Darius Zuber (Ralf Kreschel)

2:2 - Markus Dodek

Strafen:

Rudi Fink - 2 Min. Haken

 

Für die Eiskratzer spielten:

Flo Peinecke

Ludwig Brühl, Rudi Fink, Stefan Schmidt, Markus Dodek

Ralf Kreschel, Max Brühl, Darius Zuber, Kathrin Schor, Micha Riesmeier,
Stefan Grässle, Kerstin Spiess, Voker Weiler, Dieter Breuer

 

 

 

27.12.2011 - Auch das zweite RHL Spiel verläuft knapp aber ohne Erfolg

Am vergangenen Dienstag mussten die Eiskratzer gegen Suflaki Athen die
zweite RHL Saisonniederlage einstecken. Am Ende stand ein knappes 0:1 auf
dem Spielberichtsbogen. Somit war es mal wieder eine knappe, aber eben
trotzdem eine erneute Niederlage.

Mit einem guten Kader von 12+1 Spielern gingen die Eiskratzer in die
Begegnung und hatten sich für das Spiel viel vorgenommen. Suflaki spielte
aber recht selbstbewusst auf und so entstand eine sehr offene und
ausgeglichene Begegnung. Chancen ergaben sich auf beiden Seiten, doch die
Eiskratzer schafften es nicht die Scheibe im Tor unterzubringen. Durch eine
Einzelaktion schaffte Suflaki schließlich die Führung und konnte diese dann
auch über die Zeit retten. Über weite Strecken der Partie hatte der PESV
sogar die Oberhand, doch im Torabschluss fehlte die Entschlossenheit und
auch ein wenig Glück.

Ein großes Lob geht noch an den Vertreter der Highlanders, der die Begegnung
souverän leitete. Da der Schiedsrichter nicht erschienen war schnürte er
sich selbst die Schlittschuhe und leitete die Begegnung tadellos. Dankeschön
auch noch an Alex Gronmayer, der aus dem selben Grund die Strafbank und den
Spielbericht übernahm.

 

Ravensburger Hobby Liga (RHL)

Eiskratzer Ravensburg - Suflaki Athen 0:1 (0:1/0:0)

Tore:

-

Strafen:

Ritschie Gnannt - 2 Min. Cross Check

Rudi Fink - 2 Min. Beinstellen

Ludwig Brühl - 2 Min. Beinstellen

Darius Zuber - 2 Min. Übertriebene Härte

 

Für die Eiskratzer spielten:

Flo Peinecke

Ludwig Brühl, Rudi Fink, Stefan Grässle, Christian Lauber

Ralf Kreschel, Max Brühl, Darius Zuber, Michael Riesmeier, Markus Dodek,
Ritschie Gnannt, Michael Lauber, Kerstin Spiess

 

 

 

18.12.2011 - Eiskratzer verlieren ihr WA-EL Auftaktspiel knapp

Mit einer mehr als knappen Niederlagen sind die Eiskratzer am vergangenen
Samstag in die neue WA-EL Saison gestartet. Gegner im ersten Spiel der
Saison waren die Black Flyers aus Ravensburg. Diese hatten ihren
Saisonauftakt bereits beim Spiel gegen den EC Riedsee und kamen dort zu
einem 0:0 Unentschieden. Dem 11+1 Kader der Eiskratzer war klar dass diese
Begegnung ein hartes Stück arbeit wird, doch so richtig enttäuscht war nach
der Schlusssirene trotz der Niederlage niemand.

Erwartungsgemäß nahmen die Flyers das Spiel von Beginn an in die Hand. Auch
wenn sie mehr Scheibenbesitz hatten, schafften es die Eiskratzer zunächst
alle Angriffsbemühungen meist schon im Keim zu Ersticken. Erst im Verlauf
des Drittels boten sich auch die ersten Tormöglichkeiten, doch nun kam auch
der PESV immer besser in die Begegnung. Die beste Torchance in den ersten 20
Minuten hatte Eugen Bieber auf Seiten der Eiskratzer, der am Innenpfosten
scheiterte. Mit dem Zwischenstand von 0:0 ging es in die erste Pause.

Im zweiten Abschnitt ging die Begegnung zunächst sehr ausgeglichen weiter.
Beide Teams hielten das Tempo hoch und bemühten sich den ersten Treffer der
Begegnung zu erzielen. Dies gelang schließlich den Flyers, die mit einem
Schlagschuss von der blauen Linie mit 1:0 in Führung gingen. Doch die
Antwort lies nicht lange auf sich warten. Mit großen Einsatz tankte sich Max
Brühl auf der linken Seite im Angriffsdrittel durch, legte die Scheibe quer
auf Eugen Bieber und der versenkte diese problemlos im Tor. In Überzahl
gelang den Black Flyers dann allerdings noch ihr zweiter Treffer und so ging
es mit 2:1 in die zweite Pause.

Da es zwischenzeitlich starker Schneefall eingesetzt hatte, wurde die zweite
Pause recht kurz gehalten. Bei erschwerten Bedingungen und immer langsamer
werdendem Puck kämpften sich die beiden Teams durch den Schlussabschnitt.
Erneut gab es zahlreiche Chancen auf beiden Seiten, aber zunächst wollte
kein weiterer Treffer gelingen. Ralf Kreschel hatte bei einer der besten
Gelegenheiten auch nur so viel Glück wie Eugen Bieber im ersten Drittel,
denn auch sein Schuss traf nur das Metallgehäuse der Flyers. Etwas über eine
Minute vor dem Spielende entschieden sich die Eiskratzer für eine Auszeit
und kehrten aus dieser mit 6 Feldspielern zurück aufs Eis. Die Druckphase
dauerte allerdings nicht lange an, denn den Black Flyers gelang kurz darauf
der Treffer ins "Empty Net" zum 3:1 Endstand.

Kompliment an die gesamte Mannschaft für diese tolle Leistung. Diese
Niederlage zählt sicher zu denen an die man sich noch lange mit erhobenem
Haupt erinnern wird. Die Flyers gingen am Ende als Sieger vom Eis, aber sie
hatten sich den Verlauf des Abends wohl etwas einfacher vorgestellt. Die
Eiskratzer verlangten ihrem Gegner alles ab und kämpften in der sehr fairen
und ausgeglichenen Partie bis zur letzten Minute. Da kann man nur sagen -
weiter so!!

 

Westallgäu-Eishockeyliga (WA-EL)

Black Flyers - Eiskratzer Ravensburg 3:1 (0:0/2:1/1:0)

Tore:

1:1 - Eugen Bieber (Max Brühl)

Strafen:

Stefan Schmidt - 2 Min. Beinstellen

 

Für die Eiskratzer spielten:

Flo Peinecke

Stefan Schmidt, Hubert Fischer, Eugen Biber, Christian Lauber

Ralf Kreschel, Darius Zuber, Michael Riesmeier, Kerstin Spiess, Volker
Weiler, Charly Marazek, Max Brühl

 

 

 

11.12.2011 - Freundschaftsspiel in Memmingen endet 3:3

Genau so sollten Freundschaftsspiele aussehen! Dieses Fazit kann man nach
der heutigen Begegnung zwischen den Mauhunter Memmingen und den Eiskratzern
ziehen. Zudem endete das Spiel dann auch noch mit einem absolut gerechten
Unentschieden, was den Abend schlicht perfekt machte.

Mit genau 2 Reihen reiste der PESV am Sonntagabend nach Memmingen um dort
der Spieleinladung der Mauhunters zu folgen. Direkt nach dem Spiel der 1.
Mannschaft und mit leichter Verspätung ging die Partie dann gegen 21:30 Uhr
los.

Die Gastgeber legten ein hohes Tempo vor und wollten gleich von Beginn an
zeigen wer der Herr im Haus ist. Zunächst zeigten sich die Eiskratzer mit
sehr viel Respekt vor dem Gegner, doch diese anfängliche Nervosität legte
sich nach wenigen Minuten. Leider reichte den Mauhunters diese anfängliche
Druckphase gleich zum ersten Treffer des Spiels. Im weiteren Spielverlauf
kamen dann auch die "Kratzer" immer besser in die Begegnung und erspielten
sich die ersten Möglichkeiten. Dennoch waren es erneut die Memminger, die
einen Angriff erfolgreich zum Abschluss bringen konnten. Im nachsetzen
erhöhten sie auf 2:0 und schienen das Spiel nun im Griff zu haben. Kurz vor
dem Drittelende gelang Willy Hamma dann allerdings noch der wichtige
Anschlusstreffer. Von der linken Seite stürmte er ins Drittel, brachte die
Scheibe aufs Tor konnte dann selbst im Nachsetzen den Anschlusstreffer zum
2:1 erzielen. Mit diesem Zwischenstand ging es in die erste Pause.

Nach der kurzen Verschnaufphase ging das muntere und insgesamt sehr
temporeiche Spiel weiter. Erneut erwischten die Mauhunters den besseren
Start und trafen kurz nach dem Wiederanpfiff zum 3:1. Doch auch das brachte
die Eiskratzer nicht von ihrer Linie ab. Sie zogen ihr Spiel weiter durch
und kamen nun immer häufiger zu Tormöglichkeiten, die aber zunächst nicht
genutzt werden konnten. So ging es mit für die Ravensburger mit einem zwei
Tore Rückstand in die zweite Pause.

Das Schlussdrittel gehörte letztlich den Gästen des PESV. Nach Vorarbeit von
Stefan Grässle bediente Ralf Kreschel seinen Verteidiger Eugen Biber
mustergültig, der keine Mühe hatte die Scheibe zum 3:2 im Tor
unterzubringen. Nun machten die Gastgeber noch mal Druck, doch alle
Bemühungen das Spiel zu entscheiden scheiterten. Zwei Minuten vor dem
Spielende gelang den Eiskratzern dann sogar noch der Ausgleich. Charly
(Gastspieler aus Buchloe) ebnete mit beherztem Einsatz den Weg für Stefan
Schmidt in die Angriffszone. Dieser zog an der blauen Linie ab, verfehlte
dabei zwar das Tor, doch den Abpraller von der Bande brachte er selbst zum
3:3 Ausglich im Gehäuse unter.

Das Ergebnis rundete letztlich einen absolut gelungenen Eishockeyabend ab.
Die Begegnung war über die gesamte Spielzeit absolut fair und verlief
problemlos, einfach so wie man sich ein Freundschaftsspiel eben vorstellt.
Dabei agierten beide Teams dennoch sehr ehrgeizig und keineswegs
zurückhaltend.

Wir danken den Mauhunters für die Einladung und das tolle Spiel. Wir werden
uns auf jeden Fall bemühen noch in dieser Saison ein Rückspiel zu
organisieren. Außerdem bedanken wir uns beim Schiedsrichter der Begegnung
sowie unserem Gastspieler Charly.

 

Freundschaftsspiel

Mauhunter Memmingen - Eiskratzer Ravensburg 3:3 (2:1/1:0/0:2)

Tore:

2:1 - Willy Hamma

2:3 - Eugen Biber (Ralf Kreschel, Stefan Grässle)

3:3 - Stefan Schmidt (Charly)

Strafen:

-

 

Für die Eiskratzer spielten:

Flo Peinecke

Stefan Schmidt, Charly (Gastspieler aus Buchloe), Eugen Biber, Christian Lauber

Ralf Kreschel, Markus Dodek, Stefan Grässle, Willy Hammy, Kerstin Spiess, Michael Lauber,

 

 

 

22.11.2011 - PESV muss sich trotz starker Leistung im Auftaktspiel der RHL geschlagen geben

Am Dienstag, den 22.11.11 traten die Eiskratzer Ravensburg zum 1.
Saisonspiel der Ravensburger Hobby Liga an. Gegner war der EC Riedsee, mit
dem sich die Eiskratzer im Trainingsalltag die Eisfläche in Ravensburg
teilen. Aufgrund einiger Absagen stand die Begegnung zunächst unter keinem
guten Stern, doch die Partie sollte absolut ausgeglichen verlaufen.

Beide Teams starteten mit hohem Tempo in die Begegnung und versuchten von
Beginn an Druck nach vorne aufzubauen. Dies gelang beiden auch recht bald,
doch die Defensivreihen hielten gut dagegen und ließen zunächst keine
Treffer zu. Die Eiskratzer, die mit zwei Reihen in die Begegnung gingen,
versteckten sich keineswegs, sondern suchten den direkten Weg zum Tor und
stets einen schnellen Abschluss. Nach einer knappen Viertelstunde wurde die
Mühe dann auch belohnt. Ein Schuss von Ritschie Gnannt landete als Abpraller
von Riedsee's Goalie direkt auf der Kelle von Ralf Kreschel, der diese mit
einer Direktabnahme im Tor versenkte. Trotz weiterer Bemühungen wollte den
beiden Teams zunächst kein weiterer Treffer gelingen.

Nach einer kurzen Pause ging die Begegnung zunächst mit gleichem Tempo
weiter. Den spielerisch- und kämpferischen Vorteil des PESV aus dem ersten
Abschnitt glich der EC Riedsee nun mehr und mehr aus. Doch auch die
Eiskratzer spielten weiter mit höchstem Einsatz um das Spiel vorzeitig zu
entscheiden. Zahlreiche Tormöglichkeiten konnten nicht genutzt werden, was
sich am Ende rächen sollte. In einer etwas umstrittenen Szene kam Riedsee
zum Ausgleich. Nach einem Schuss aus spitzem Winkel lag die Scheibe
„unbeaufsichtigt" hinter Goalie Flo Peinecke und konnte nach mehrmaligem
Nachsetzen über die Linie gebracht werden. Das Hadern mit den
Schiedsrichtern, die ohne zu zögern auf Tor entschieden, half natürlich
nichts. Einfacher wäre ohnehin gewesen sich weniger auf die unparteiischen
zu konzentrieren und stattdessen die Gegner aus der Gefahrenzone zu drängen.
Nur wenige Minuten später kam dann der Tiefschlag der die Partie letztlich
auch entscheiden sollte. Eher aus der Not heraus schlenzte ein Spieler des
EC Riedsee die Scheibe von der blauen Linie auf das Gehäuse der Eiskratzer.
Mehr als unglücklich wurde der Puck von Ravensburgs Goalie ins Tor
abgefälscht, was Riedsee zur 2:1 Führung verhalf.

Alle weiteren Bemühungen noch einmal zurück in die insgesamt intensive, aber
sehr faire Partie zu kommen scheiterten. Sowohl von den Spielanteilen und
auch von der Anzahl der Torschüsse waren die Vorteile vor allem in der
ersten Hälfte klar auf Seiten der Eiskratzer, die über die gesamte Spielzeit
als Einheit agierten und bis zum Schluss aufopferungsvoll kämpften.
Mindestens ein Punkt wäre sicher nicht unverdient gewesen, umso enttäuschter
waren die Gesichter nach dem Spielende.

Ein riesiges Lob an die gesamte Mannschaft für die Leistung in diese
Begegnung. Mit diesem Einsatz werden die Bemühungen sicher schon bald auch
von Erfolg gekrönt sein.

 

Ravensburger Hobby Liga (RHL)

Eiskratzer Ravensburg – EC Riedsee 1:2 (1:0)

Tore:

1:0 - Ralf Kreschel (Ritschie Gnannt)

Strafen:

Stefan Grässle - 2 Min. (Beinstellen)

Darius Zuber - 2 Min. (Stockschlag)

 

Für die Eiskratzer spielten:

Flo Peinecke

Markus Dodek, Max Brühl, Stefan Grässle, Rudi Fink

Ralf Kreschel, Darius Zuber, Michael Kunze, Michael Riesmeier, Dieter
Breuer, Richard Gnannt